Referenzprojekte

Hier finden Sie eine Auswahl an Referenzprojekten des Fraunhofer IGCV.  

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  • Titelbild, Kachel, Icon zu Kollaboration und Digitalisierung
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    edih dina ist das bayernweite Kompetenznetzwerk für Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Es richtet sich an Unternehmen, Start-ups sowie öffentliche Einrichtungen und eröffnet ihnen den Zugang zu modernsten Technologien, fundiertem Fachwissen, qualifizierenden Weiterbildungen, passenden Finanzierungsoptionen und geeigneten Kooperationspartnern. Gestützt auf ein breites Netzwerk aus Forschung, Wirtschaft und öffentlicher Hand, begleitet edih dina digitale Innovationen vom ersten Orientierungsgespräch über die Erprobung konkreter Technologien bis hin zur erfolgreichen Umsetzung von KI-Vorhaben – stets anwendungsorientiert und praxisnah.

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  • CoLa | Kollaborative Fabrikplanung für Brownfield Projekte

    Kollaborative Brownfield-Fabrikplanung mithilfe von Punktwolken und VR

    Titelbild, Kachel, Icon zu Kollaboration und Digitalisierung
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    Mit dem Ziel die Dauer der Layoutplanung zu verkürzen bei gleichzeitiger qualitativer Verbesserung der Ergebnisse, soll im Projekt CoLa ein innovativer Punktwolken-basierter Planungsansatz erforscht werden.

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  • Projekt zum Thema Energiespeicher / Batterie, Copyright: Fraunhofer IGCV | Bernd Müller
    © Fraunhofer IGCV | Bernd Müller

    Im Forschungsprojekt »FlexiCutStack« wird ein innovatives Konzept für die automatisierte Assemblierung von Elektroden für Festkörperbatterien entwickelt. Im Fokus stehen die präzise Vereinzelung und das Stapeln der Elektroden. Dafür wird ein flexibles Greifersystem entwickelt, das sich an unterschiedliche Materialien und Bauteilgeometrien anpassen kann. Ergänzend entsteht ein speziell ausgelegtes Stanzwerkzeug, das eine prozesssichere Vereinzelung der Komponenten ermöglicht.

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  • Titelbild, Kachel, Icon zu Kollaboration und Digitalisierung
    © Shutterstock | thinkhubstudio

    Künstliche Intelligenz verspricht enorme Effizienzgewinne in der Flugzeugproduktion – doch ohne Zertifizierbarkeit bleibt ihr Potenzial ungenutzt. Im Projekt TrustME entwickeln das Fraunhofer IFAM und das Fraunhofer IGCV gemeinsam mit Partnern vertrauenswürdige KI für Qualitätsprognose, Bildverarbeitung und flexible Produktionsplanung und schaffen Methoden für ihre Zulassung in der Luftfahrt.

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  • Projekt zum Thema Composite Recycling, Copyright: eaumstocker - stock.adobe.com
    © eaumstocker - stock.adobe.com

    Vliesstoffe basierend auf recycelten Carbonfasern (rCF) bieten ein großes Potential, den CF-Kreislauf ressourcen- und kosteneffizient zu schließen. Ziel des Projekts »CO2-SaVer« ist es, ein Verfahren zu entwickeln und zu etablieren, mit dem Bauteile mit einer rCF-Verstärkung von 100 % hergestellt werden können.

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  • Projekte zum Thema Additive Fertigung

    Das Projekt »AluWireLMP« konzentriert sich auf die Entwicklung und Optimierung der drahtbasierten Additiven Fertigungstechnologie Liquid-Metal-Printing (LMP). Sie ermöglicht die Herstellung von Aluminiumbauteilen mit hoher Genauigkeit, Festigkeit und Effizienz durch schichtweises Auftragen und Schmelzen von Aluminiumdraht. Das Projekt zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit von Aluminium in der Additiven Fertigung zu stärken und neue Anwendungen in verschiedenen Branchen zu erschließen.

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  • Titelbild, Kachel, Icon zum Thema Materialanalyse und Werkstofftechnik
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    Prozessparameter und Prozesse zur Herstellung von Zahnrädern mit Leichtbaustrukturen, optimierten Oberflächen im Zahnfußbereich und gedruckten, lokal angepassten Kohlenstoffverteilungen (In-Situ-Aufkohlung mit variabler CHD) - Kennwerte zur Zahnflanken- und Zahnfußtragfähigkeit von optimierten, additiv gefertigten (PBF-LB/M) Zahnrädern aus dem Werkstoff 16MnCr5 - Qualitativer und quantitativer Einfluss von Optimierungen (Leichtbau, Oberfläche und angepasster, lokaler Kohlenstoffverteilung (variable CHD)) auf die Zahnradtragfähigkeit

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  • Projekt zum Thema Robotik

    Aufgrund der erhöhten Produktvarianz in Fertigungsbetrieben durch eine voranschreitende Individualisierung von Kundenwünschen steigt die Anzahl erforderlicher Werkzeugwechsel, damit einher gehen Stillstandzeiten aufgrund fehlender Bereitstellung der Werkzeuge. Durch eine Automatisierung der Werkzeugversorgung mittels mobiler Assistenzrobotik sollen im Rahmen des Projekts »AutoWerk« Lösungen gefunden werden, um Unterbrechungen der Produktion zu vermeiden und so die Wirtschaftlichkeit der Fertigung zu erhöhen.

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  • Projekt zum Thema Nachhaltigkeit, Copyright: vegefox.com - stock.adobe.com
    © vegefox.com - stock.adobe.com

    Das Projektvorhaben PET-Rezya adressiert das übergeordnete Ziel, die heutige Wirtschaft zu einer bioökonomischen Kreislaufwirtschaft umzugestalten. Gemeinsam mit den Projektpartnern soll ein Recyclingverfahren, basierend auf der enzymatischen Kunststoffzersetzung, entwickelt und eingesetzt werden. Konkret wird das Verfahren am Recycling von carbonfaserverstärkten PET für die Anwendung in Verkehrsmitteln wie Flugzeugen erforscht.

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  • Rebar 3D – Prozessrouten zur Herstellung von FKV-Bewehrungsstäben in Beton

    Entwicklung neuartiger, großserientechnischer Prozessrouten für unterschiedliche Matrixsysteme zur Herstellung von FKV-Bewehrungsstäben mit unterschiedlichen Biegeradien und deren Implementierung in Betonhalbzeugen

    In Rebar 3D entstehen neuartige Prozessrouten für FKV‑Bewehrungsstäbe für die Bauindustrie. Im Fokus steht unter anderem die Entwicklung eines hocheffizienten, automatisierbaren Biegeprozesses mit intelligentem Thermomanagement, um formgenaue, langlebige und ressourcenschonende Bewehrungslösungen für den Betonbau zu ermöglichen.

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  • Projekt zum Thema Pultrusion
    © Fraunhofer IGCV | Bernd Müller

    Im Forschungsprojekt MaTCH entwickelt das Fraunhofer IGCV einen thermoplastischen Pultrusionsprozess zur Herstellung endlosfaserverstärkter Composite-Rohre für den Wasserstofftransport. Der Fokus liegt auf der prozesssicheren Umsetzung thermoplastischer Flecht- und Wickelpultrusion für eine kontinuierliche, recyclingfähige Fertigung.

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  • Titelbild, Kachel, Icon zu Kollaboration und Digitalisierung
    © Shutterstock | thinkhubstudio

    Fabrikplanung wird zunehmend kurzzyklischer und digitale Fabrikmodelle bieten die Chance, die Effizienz der Fabrikplanung zu steigern. Diese Fabrikmodelle basieren i.d.R. auf Punktwolken, welche manuell nachmodelliert werden. Diese manuellen Aufwände können KMUs nur begrenzt leisten und profitieren daher nicht von den Vorteilen digitaler Modelle. An diesem Punkt setzt das Projekt »DigiFab4KMU« an.

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  • Titelbild, Kachel, Icon zu Luft- und Raumfahrt
    © Frank Peters - stock.adobe.com

    Emissionsfreie Flugzeuge stellen die Luftfahrt vor völlig neue Entwicklungsaufgaben. Im Projekt »AMoBaCoD« verknüpfen das Fraunhofer IGCV und das Fraunhofer IAPT modellbasierte Entwurfs-, Produktions- und Recyclingprozesse zu einem digitalen Gesamtworkflow. Semantische Datenmodelle und automatisierte AM-Designketten verkürzen Entwicklungszeiten und steigern Ressourcen- und Kosteneffizienz.

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  • MobiDig | Digitalisierung für nachhaltige Kunststoffverpackungen

    Mobilisierung der Nachhaltigkeit in der Kunststoff- und Recycling-Industrie mit CO2-Fußabdruckoptimierung von Verpackungskunststoffen durch Digitalisierung

    Titelbild, Kachel, Icon zum Thema KI und maschinelles Lernen
    © zaleman - stock.adobe.com

    Das Projekt »MobiDig« macht Kunststoffverpackungen datenbasiert besser: Von Extrusion und Thermoforming bis Sortierung und Recycling werden relevante Prozess-, Material- und Qualitätsdaten automatisiert integriert. So entstehen Empfehlungen für Maschinenparameter, belastbare Materialmodelle für Simulation/ML, weniger Ausschuss und transparente Kennzahlen wie Energieverbrauch und CO₂-Fußabdruck im digitalen Produktpass.

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  • Projekt zum Thema Composites

    Ziel des Projektes CU GreenCeramic ist es, eine grundlegende Datenbasis für den Einsatz von regenerativen Rohstoffen zur Herstellung von carbonfaserverstärkten Kunststoffen (CFK) und carbonfaserbasierten keramischen Matrixwerkstoffen (CMC) zu schaffen. Dazu werden alternative Prozessrouten für die Herstellung von Carbonfasern und Matrices auf Basis regenerativer Materialien betrachtet. Ziel ist es, die Sichtbarkeit und Akzeptanz des Einsatzes von CFK bzw. CMC aus nachwachsenden Rohstoffen (regCFK bzw. regCMC) in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu etablieren, zu festigen und auszubauen.

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  • Projekte zum Thema Additive Fertigung

    Im erfolgreich abgeschlossenen Projekt »Qualifizierung der Additiven Fertigung für verfahrenstechnische Druckgeräte (QuAFD)« wurden Werkstoffzustände und -eigenschaften an (Behälter-) Wänden für den Werkstoff 1.4404 (austenitischer Edelstahl) im Bereich von 1 – 5 mm Dicke untersucht. Unterschiede zwischen gleichen Fertigungssystemen und Aufbaurichtungen konnten gezeigt und quantifiziert werden. Folgend wurden Gestaltungsregeln und Vorgehensweisen für eine sichere Auslegung abgeleitet

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  • Titelbild, Kachel, Icon zum Thema Bestandsdigitalisierung
    © Fraunhofer IGCV | Bernd Müller

    In der Lernfabrik für vernetzte Produktion wird die Digitalisierung in der Fertigung und Montage kundenindividueller Produkte erlebbar gemacht. In unserem eintägigen Lernspiel können Besucher:innen Technologien, Systeme und Prozesse selbst ausprobieren, testen und vergleichen.

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Engineering | Composites | Gießereitechnik | Additive Fertigung und Multimaterial | KI in der Produktion

 

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