Pressemitteilungen des Fraunhofer IGCV

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  • Der Turbo für die Batterieforschung

    Arbeitswelten, Quersumme 01/2026 / 01. April 2026

    Auf Besuch im Maschinenraum für innovative Energiespeicherung: Mit der Forschungs- und Entwicklungsplattform für Batterien will das Fraunhofer IGCV in Augsburg die Batterieforschung in Deutschland auf dem Weg zur marktfähigen Batterie unterstützen. – Unser Hauptabteilungsleiter Florian Steinlehner im Interview mit der Fraunhofer Zeitschrift Quersumme.

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  • Mit dem Förderprojekt SIB:DE ENTWICKLUNG hat das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) das bislang größte deutsche Konsortium zur Natrium-Ionen-Batterietechnologie ins Leben gerufen. 25 Partner aus Wissenschaft und Industrie entwickeln gemeinsam eine nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Alternative zu Lithium-Ionen-Batterien. Im Mittelpunkt stehen die Produktion großformatiger, marktreifer Zellen und die Bewertung ihrer Recyclingfähigkeit. Ziel ist der schnelle Transfer der Forschungsergebnisse in industrielle Anwendungen.

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  • Die Raumfahrtbranche steht unter dem Druck, Raketen immer flexibler und günstiger herzustellen – insbesondere die Antriebs- und Lageregelungstechnik macht einen Großteil der Gesamtkosten einer Trägerrakete aus. Im Rahmen eines groß angelegten EU-Forschungsprojekts entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV neuartige Verfahren zur additiven Fertigung von Raketenkomponenten. Ziel ist es, Kosten und Entwicklungszeiten deutlich zu senken, Materialeffizienz zu steigern und den europäischen Zugang zum Weltraum unabhängiger zu gestalten.

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  • Eine neue Messtechnik soll Ausschussraten bei Faserverstärkten Kunststoffprofilen (FVK) deutlich senken und mittelständischen Unternehmen eine wirtschaftliche Prozesskontrolle in Echtzeit ermöglichen. Forschende des Fraunhofer Instituts für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV entwickelten sie im Projekt »PulLoop« unter Leitung des Fraunhofer-Anwendungszentrums für Optische Messtechnik und Oberflächentechnologien AZOM. Gemeinsam haben sie ein integrierbares Messsystem geschaffen, das die Produktqualität direkt in der laufenden Fertigung funktional, wirtschaftlich und schnell implementierbar überwacht.

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  • Der globale Wettlauf um technologische Innovationen stellt Deutschland vor große Aufgaben. Um im Bereich der Batterieforschung wettbewerbsfähig zu bleiben, sollen die Gelder für die Entwicklung und den Ausbau der Batterietechnologie Ende des Jahres wieder fliesen. Das kündigte Forschungsministerin Dorothee Bär auf dem diese Woche stattfindenden Batterieforum in Berlin an. Im Gespräch mit Rüdiger Daub, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Gießerei-, Composite-, und Verarbeitungstechnik IGCV, werfen wir einen Blick zurück auf zwei Jahre stagnierende Forschungsförderung und auf neue, strategische Möglichkeiten.

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  • Klein aber oho: Curaçaos Fläche ist vergleichbar groß wie Köln, die Insel hat jedoch nur etwa ein Sechstel so viele Einwohner. Doch so überschaubar die Karibikinsel ist, in Sachen Energieversorgung will das Eiland eine 180 Grad Wende schaffen. Bis 2040 soll die Insel klimaneutral sein, obwohl zum jetzigen Zeitpunkt ein Großteil der Energie aus Öl gewonnen wird. Zu diesem Zweck rief die Greening the Island Foundation zu einer Inselchallenge auf der Solarwirtschaft-Fachmesse Intersolar 2025 auf. Markus Weber, Experte für nachhaltige Produktionssysteme am Fraunhofer Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV, war Teil des interdisziplinären Teams »Smart Green Curaçao«. In einem dreitägigen Workshop im Rahmen der Fachmesse erarbeitete er gemeinsam mit Expert:innen und Studierenden der TH Augsburg, HS Kempten und des Instituts für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften iwb der TUM eine Lösung für die Inselchallenge. Diese soll bei der Ausarbeitung einer Transformationsstrategie des Energiesystems der Karibikinsel berücksichtigt werden und könnte als Vorbild für andere Regionen dienen.

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  • Die Energiewende verlangt nach immer leistungsfähigeren, sicheren und nachhaltigen Batterien – sei es für Elektrofahrzeuge, Industrieanwendungen oder stationäre Energiespeicher. Vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlen jedoch das Know-how und die Infrastruktur, um eigene Fertigungslinien aufzubauen. Die neue Forschungs- und Entwicklungsplattform für Batterien des Fraunhofer-Instituts für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV schließt diese Lücke. Die Plattform beherbergt modernste Technologien, die Batteriekonzepte in greifbare Musterzellen und -speicher verwandeln, von der Idee zur Batterie im Zieldesign.

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  • In einem E-Auto sind durchschnittlich 2.000 Kabel verbaut. Von der Stromversorgung über das Laden bis hin zur Daten- und Sensorübertragung unterstützen sie nahezu sämtliche Funktionen eines Fahrzeugs. Mit der Elektrifizierung steigt jedoch auch das Risiko für Kurzschlüsse, zum Beispiel infolge von Autounfällen. Christina Aust vom Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV untersucht im Rahmen eines Forschungsprojekts mit der Kube GmbH Ingenieurbüro, wie sich Kabel unter extremen, mechanischen Belastungen verhalten, wann Kabel versagen und ab wann äußere Einflüsse zu einem Sicherheitsrisiko führen. Die Ergebnisse liefern die Datenbasis für eine standardisierte und robuste Kabelmodellierung.

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  • Gruppenfoto Pressetermin FIDENTIS
    © Fraunhofer IGCV | Rebekka Amann

    Mit dem Alter werden die Zähne schlechter – allein in Deutschland benötigen Millionen von Menschen im Laufe ihres Lebens eine Zahnprothese. Hochwertige Teleskopprothesen bieten zwar Stabilität und Komfort, sind aber höchste Handwerkskunst und entsprechend aufwändig in der Herstellung. Das Start-up FIDENTIS, eine Ausgründung des Fraunhofer-Instituts für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV in Augsburg, will das ändern: Ab 2026 wird die serielle Fertigung der Zahnprothesen beginnen – dank des neuartigen Multimaterial-3D-Druckverfahrens, das es in dieser Form weltweit kein zweites Mal gibt.

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  • Die Fraunhofer-Gesellschaft und die Volksregierung der Stadt Taicang haben eine strategische Kooperationsvereinbarung zur gemeinsamen Förderung von Wissenschaft und Technologie unterzeichnet. Bei einer feierlichen Veranstaltung besiegelten Prof. Dr.-Ing. Wolfram Volk, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV, und Xu Huadong von der Volksregierung Taicang die Partnerschaft.

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