Datenbasierte Prozessoptimierung für PET-Verpackungen und Kreislaufwirtschaft
Ausgangslage: Rezyklate sind da, Prozesse bleiben unsicher
In der Verpackungsindustrie schwanken Rezyklate oft in Zusammensetzung und Eigenschaften. Das erhöht den Aufwand beim Einrichten von Extrusion und Thermoforming, steigert den Ausschuss und begrenzt den Rezyklatanteil, der bei gleichbleibender Produktqualität verwendet werden kann. Gleichzeitig wächst durch regulatorische Anforderungen der Bedarf an Nachverfolgbarkeit und einem digitalen Produktpass entlang des Produktlebenszyklus.
Zentrale Probleme: Daten sind verteilt und nicht durchgängig verknüpft
Material-, Prozess-, Qualitäts- und Nutzungsdaten entstehen über viele Prozessschritte, liegen aber in unterschiedlichen Formaten und Systemen über Unternehmensgrenzen hinweg vor. Ohne gemeinsame Struktur fehlen schnelle Auswertungen, belastbare Vergleiche, automatisierte Berichte und eine durchgängige Sicht vom Rohstoff bis zum Rezyklat.
Zielgruppen: Industrie, Datenanalyse und Nachhaltigkeit
Adressiert werden Verantwortliche aus der Prozessführung und Maschineneinrichtung, dem Qualitätsmanagement, dem Nachhaltigkeitsmanagement sowie Daten- und Simulationsbereiche. Auch Forschung und Entwicklung profitieren durch die bessere Nutzbarkeit von Mess- und Simulationsdaten.