News & Pressemitteilungen

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  • Industrielle Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI)

    Die Produktion mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz noch effizienter gestalten und damit die Unternehmen vor Ort unterstützen – das ist das Ziel des KI-Produktionsnetzwerks in Augsburg. Dem Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Universität Augsburg, die gemeinsam an dem Vorhaben arbeiten, sind dafür 50 Millionen Euro vom Freistaat Bayern in Aussicht gestellt. Mit weiteren 30 Millionen Euro sollen gemeinsame Forschungsvorhaben gefördert werden.

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  • Künstliche Intelligenz (KI)
    © Tatiana Shepeleva - stock.adobe.com

    Am 7. Oktober 2020 wurde der Leitfaden »Künstliche Intelligenz – Potenziale und Umsetzung im Mittelstand« vom VDMA Bayern vorgestellt. Die wissenschaftliche Leitung des Projekts übernahm das Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV gemeinsam mit dem Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) der Technischen Universität München. Mittelständische Unternehmen sollen dadurch auf ihrem Weg der Digitalisierung unterstützt werden und eine konkrete Praxishilfe erhalten.

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  • Die Studierenden erhalten zunächst einen theoretischen Einblick in das Themenfeld
    © Fraunhofer IGCV

    Was ist Mechatronik überhaupt? Welche Projektmöglichkeiten gibt es? Wie generiert man Ideen? Und wie präsentiert man diese vor Kunden? Antworten auf diese Fragen erhielten zwölf Studierende der Hochschule Augsburg und der Universität Augsburg: Sie nahmen im Rahmen der interdisziplinären Lehrveranstaltung »Engineering 4.0« an einem eineinhalbwöchigen Praktikum teil. Jährlich wird diese Veranstaltung von wissenschaftlichen Mitarbeitenden des Fraunhofer IGCV koordiniert und gelehrt. Studierende sammeln dort praktische und theoretische Erfahrungen im Bereich mechatronische und digitale Entwicklungsprozesse.

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  • Neues Gebäude des Fraunhofer IGCV in Augsburg: Green Factory
    © Fraunhofer IGCV

    Seit Februar 2020 läuft der Forschungsbetrieb am Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV im Augsburger Innovationspark. Es ist bereits der zweite Standort des Fraunhofer IGCV am Technologiezentrum. Als Teil des Verbundprojekts Green Factory Bavaria unterstützt das Institut produzierende Unternehmen der bayerischen Wirtschaft, den Energiebedarf zu reduzieren und gleichzeitig die Ressourceneffizienz zu erhöhen. Dies soll auch das neue Institutsgebäude reflektieren: Ein innovatives und nachhaltiges Gebäudekonzept zielt darauf ab, Dialog, Vernetzung und Nähe, Flexibilität sowie Produktivität und Innovation widerzuspiegeln.

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  • Best Paper Award für KI-Forschung
    © Fraunhofer IGCV

    Mitarbeitende der Abteilung Online-Prozess-Monitoring am Fraunhofer IGCV haben auf der Konferenz Deep Learning Theory and Applications (DeLTA 2020) für ihre Forschung den Best Paper Award erhalten. Die Arbeit zeigt, wie sich synthetische Daten geschickt nutzen lassen, um mit wenigen Beispieldaten neuronale Netze zu trainieren.

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  • Illustration der Oberfläche von PAN-Fasern (links) und Carbonfasern nach dem Spreizen (rechts)
    © Fraunhofer IGCV

    Die Online-Prüfung von Fasern ist für Messtechnikanbieter kein leichtes Unterfangen. Nun haben Fraunhofer-Forschende eine Lösung gefunden: Den Mitarbeitenden des Fraunhofer IGCV ist es zusammen mit Industriepartnern gelungen, Faserdefekte in der Produktion zuverlässig zu erkennen. Dazu nutzen sie hochauflösende Kamerasysteme und optimierte neuronale Netze.

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  • Fraunhofer IGCV Jahresbericht 2019/2020
    © Fraunhofer IGCV

    In unserem Jahresbericht 2019/2020 werfen wir einen Blick auf die vergangenen 15 Monate, welche nicht zuletzt aufgrund der Covid-19-Pandemie bereits einige Herausforderungen für uns alle bereithielten. Für das Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV war es eine spannende und erfolgreiche Zeit. Dies spiegelte sich vor allem in unserer Aufnahme in den Kreis der Vollinstitute wider.

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  • Schematische Darstellung einer Laser-Sinter-Produktionslinie
    © G. Katsimitsoulias, Fraunhofer IML

    Anfang März startete das Projekt POLYLINE, das 15 Industrie- und Forschungspartner aus Deutschland zusammenbringt, um eine digitalisierte Fertigungslinie der nächsten Generation zu entwickeln. Mit dieser sollen Kunststoffbauteile für die Automobilbranche hergestellt werden. Das Fraunhofer-Institut für Gießerei- Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV bringt in dieses Projekt die langjährige Expertise in der additiven Auftragsabwicklung ein.

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