News und Pressemitteilungen

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  • Connected, Autonomous, Shared and Electric (CASE): Das sind die vier Megatrends der nächsten Jahre, die laut einer aktuellen Marktstudie von Frost & Sullivan die Transformation in der kommerziellen Transportbranche hin zu mehr Nachhaltigkeit und Sicherheit antreiben. Im Jahr 2030 könnte bereits jeder zweite neue Lkw mit einer umweltfreundlicheren Antriebstechnologie ausgestattet sein. Um diesen Bedarf wirtschaftlich nachhaltig zu decken, müssen Hersteller dieser Lkw ihre Montageprozesse überdenken und flexibler gestalten. An Lösungen forscht aktuell das Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV: Im Projekt »eTruckPro« entwickeln die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam mit Industriepartnern aus der Automobil- und Nutzfahrzeugbranche wandlungsfähige Produktionssysteme. Diese ermöglichen es, elektrische und konventionelle Lkw auf einer gemeinsamen Linie zu montieren.

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  • Der RACER könnte zukünftig auch als Transportmittel zwischen urbanen Zentren genutzt werden und eine schnelle, stauunabhängige Beförderung möglich machen.
    © Airbus Helicopters GmbH

    Bis zu 400 Kilometer pro Stunde schnell und trotzdem leicht und treibstoffarm? Das ist möglich – mit dem nachhaltig produzierten Hochgeschwindigkeits-Helikopter RACER. Gemeinsam mit Airbus Helicopters entwickelte das Fraunhofer IGCV ein innovatives hochautomatisiertes Fertigungsverfahren für die CFK-Schalenbauteile seiner Außenhaut.

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  • © Fraunhofer IGCV

    Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Daub ist seit dem 1. Juni 2021 neuer Leiter des Fraunhofer-Instituts für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV in Augsburg. Von nun an steht er gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Klaus Drechsler und Prof. Dr.-Ing. Wolfram Volk an der Spitze des Instituts. Mit seiner langjährigen Erfahrung aus der Automobilindustrie wird Rüdiger Daub gezielt inhaltliche Schwerpunkte am Institut setzen – im Wissenschaftsbereich Produktions- und Verarbeitungstechnik ebenso wie bei der Forschung zur Elektromobilität. So wird er unter anderem das immer wichtiger werdende Thema Batteriezellenfertigung vorantreiben. Zusätzlich zur Institutsleitung folgt Professor Daub dem Ruf an die Technische Universität München (TUM). Dort übernimmt er den neu eingerichteten Lehrstuhl für Produktionstechnik und Energiespeichersysteme am Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften iwb.

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  • RFID-Ring
    © Fraunhofer IGCV

    Eine volle Handtasche oder ausgebeulte Hosentaschen – wer kennt das nicht, wenn Schlüssel, Geldbeutel und noch einiges mehr mitgeschleppt werden müssen. Das Fraunhofer IGCV hat dafür eine einfache sowie stylische Lösung: einen smarten Fingerring mit integriertem Mikro-Chip. Diese Technik, bei der die Elektronik direkt im 3D-Druck verfahren integriert wird, lässt sich vielfältig nutzen und bietet großes Potenzial.

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  • »lunary.ai«: Plattform für effizientes Datenmanagement von Machine Learning-Prozessen
    © Fraunhofer IGCV

    Schäden schnell durch Bildmaterial erkennen und die Qualitätskontrolle verbessern – für produzierende Unternehmen ist das nur dann möglich, wenn vorher das Datenmanagement der Machine Learning-Prozesse optimiert wurde. Die am Fraunhofer IGCV entstandene Plattform »lunary.ai« ermöglicht genau das und wird jetzt als eigenes Unternehmen ausgegründet.

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  • Pouch-Folien: Grundlegende Bestandteile einer Batterie
    © Fraunhofer IGCV

    Die Batterieproduktion und Methoden der künstlichen Intelligenz (KI) sind zwei Schlüsseltechnologien, die den Wirtschaftsstandort Deutschland in den kommenden Jahren weiter prägen. Beides verbindet Christoph Berger mit seiner Forschung zu intelligenten Batteriezellen. Der leitende wissenschaftliche Mitarbeiter für Batterietechnik des Fraunhofer-Instituts für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV untersucht, wie sich Produktionsprozesse bei der Assemblierung auf die Batteriequalität auswirken. Im Interview spricht er über die Zukunft der Batterie und sein Forschungsprojekt »KIproBatt«.

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  • Industrielle Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI)
    © metamorworks - stock.adobe.com

    Die Produktion mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz noch effizienter gestalten und damit die Unternehmen vor Ort unterstützen – das ist das Ziel des KI-Produktionsnetzwerks in Augsburg. Dem Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Universität Augsburg, die gemeinsam an dem Vorhaben arbeiten, sind dafür 50 Millionen Euro vom Freistaat Bayern in Aussicht gestellt. Mit weiteren 30 Millionen Euro sollen gemeinsame Forschungsvorhaben gefördert werden.

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  • Künstliche Intelligenz (KI)
    © Tatiana Shepeleva - stock.adobe.com

    Am 7. Oktober 2020 wurde der Leitfaden »Künstliche Intelligenz – Potenziale und Umsetzung im Mittelstand« vom VDMA Bayern vorgestellt. Die wissenschaftliche Leitung des Projekts übernahm das Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV gemeinsam mit dem Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) der Technischen Universität München. Mittelständische Unternehmen sollen dadurch auf ihrem Weg der Digitalisierung unterstützt werden und eine konkrete Praxishilfe erhalten.

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  • Die Studierenden erhalten zunächst einen theoretischen Einblick in das Themenfeld
    © Fraunhofer IGCV

    Was ist Mechatronik überhaupt? Welche Projektmöglichkeiten gibt es? Wie generiert man Ideen? Und wie präsentiert man diese vor Kunden? Antworten auf diese Fragen erhielten zwölf Studierende der Hochschule Augsburg und der Universität Augsburg: Sie nahmen im Rahmen der interdisziplinären Lehrveranstaltung »Engineering 4.0« an einem eineinhalbwöchigen Praktikum teil. Jährlich wird diese Veranstaltung von wissenschaftlichen Mitarbeitenden des Fraunhofer IGCV koordiniert und gelehrt. Studierende sammeln dort praktische und theoretische Erfahrungen im Bereich mechatronische und digitale Entwicklungsprozesse.

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