News & Pressemitteilungen

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  • Optische Inspektion der Batterie-Elektroden am Fraunhofer IGCV
    © Fraunhofer IGCV

    Nicht zuletzt aufgrund der Energie- und Mobilitätswende und dem damit einhergehenden Wandel hin zur Elektromobilität, nimmt die Nachfrage nach innovativen Batterietechnologien stetig zu. Die Forschungsfertigung Batteriezelle beschäftigt sich daher mit den Möglichkeiten des Transfers von innovativen Batteriezellkonzepten in industrielle Produkte unter Berücksichtigung neuer und innovativer Produktionsverfahren. So soll die Zellfertigung von Lithium-Ionen-Batterien durch die Flexibilisierung und Modularisierung der Produktionsanlagen und die Entwicklung neuartiger Konzepte für einen nachhaltigeren Einsatz von Ressourcen vorangetrieben werden. Von den Ergebnissen des Projektes können sowohl Industrieunternehmen jeglicher Größenordnung als auch Forschungspartner profitieren und Deutschland wird als Technologiestandort im internationalen Wettbewerb langfristig erfolgreich gestärkt.

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  • Elektrisches Flugzeug "Alice"
    © Kasaero

    Für das batterie-elektrische Passagierflugzeug „Alice“ holte sich das israelische Unternehmen Eviation die Experten des Fraunhofer-Instituts für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV an Bord. Zusammen mit drei weiteren Partnern aus Asien und Deutschland entwickelte die Augsburger Forschungseinrichtung eine Leichtbau-Lösung in nur zehn Monaten.

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  • Lernfabrik für vernetzte Produktion (LVP) am Fraunhofer IGCV in Augsburg
    © Fraunhofer IGCV / Bernd Müller

    Die steigende Nachfrage nach kundenindividuellen Produkten stellt Unternehmen zunehmend vor große Herausforderungen. Mit digitalen Assistenzsystemen können sie diesen begegnen und ihre Mitarbeitenden schulen. Die Lernfabrik für vernetzte Produktion am Fraunhofer IGCV in Augsburg unterstützt Unternehmen dabei und hat ihr Angebot zuletzt um eine dynamische Wertstromanalyse in Echtzeit erweitert.

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  • Entkernprozess
    © Fraunhofer IGCV / Andreas Heddergott

    Auf der diesjährigen "Leichtbau in Guss" Tagung stellte Florian Ettemeyer, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Fraunhofer IGCV, seine Forschung rund um die Simulation und Optimierung des Entkernprozesses in Verbindung mit anorganischen Sand-Binder-Systemen vor.

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  • Positionspapier "Mobilität der Zukunft muss produziert werden" / 2019

    Addendum "Werkschöpfungsnetzwerke"

    14.11.2019

    Zulieferernetzwerk Fraunhofer-Allianz autoMOBILproduktion
    © Fraunhofer-Allianz autoMOBILproduktion

    Angesichts der aktuellen Herausforderungen bspw. in der Automobilindustrie wird es für Unternehmen in Zukunft besonders wichtig sein, flexibel und wandlungsfähig zu werden. Im Addendum "Wertschöpfungsnetzwerke" wird ein Lösungsraum aufgezeigt mit Aspekten aus der »Silicon Economy«, additiver Fertigung zur Flexibilisierung und Stabilisierung der Produktion sowie infrastrukturreduzierten und damit wandlungsfähigen Produktion.

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  • Reinigungstechnologien in der industriellen Produktion Ultraschall
    © Fraunhofer IGCV

    Im Auftrag des VDI-Zentrums Ressourceneffizienz wurde am Fraunhofer IGCV in Augsburg gemeinsam mit dem Fraunhofer IVV in Dresden eine Studie zur ökologischen und ökonomischen Bewertung des Ressourcenaufwands für Reinigungstechnologien von Bauteilen in der industriellen Produktion durchgeführt. Insbesondere KMUs soll dabei aufgezeigt werden, welchen ökonomischen und ökologischen Einfluss die Wahl des Reinigungsverfahrens sowie die einstellbaren Prozessparameter auf die Steigerung der Ressourceneffizienz haben können.

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  • Grundsteinlegung Gießerei-Technikum Garching
    © Fraunhofer IGCV / Sebastian Kissel

    Seit 2016 forscht die Fraunhofer-Einrichtung für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV an innovativen Gießereithemen in Garching. Künftig werden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern beste Voraussetzungen vorfinden, um Weiterentwicklungen in der Gießereitechnik voranzutreiben: Am 11. Oktober 2019 wurde der Grundstein für ein neues Gebäude gelegt.

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  • Innovationswettbewerb „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“ / 2019

    Das Fraunhofer Projekt REIF ist unter den Gewinnern des KI-Innovationswettbewerbs des BMWi

    24.9.2019

    Gruppenfoto KI-Wettbewerb BMWi
    © BMWi / Bildkraftwerk Kurc

    Im Forschungsprojekt REIF werden die Potenziale der Künstlichen Intelligenz zur Optimierung der Plan- und Steuerbarkeit der Wertschöpfung in der Lebensmittelindustrie untersucht. Ziel ist der Aufbau eines KI-Ökosystems, das Stakeholder aller Wertschöpfungsstufen derart integriert, dass Lebensmittelverschwendung nachhaltig und ganzheitlich mit Hilfe Künstlicher Intelligenz reduziert werden kann.

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