Additive Fertigung

Werkstoffe und Prozessentwicklung

- Prozessqualifizierung zur Verarbeitung von Sonderlegierungen

- Multimaterialverarbeitung und kundenspezifische Prozessoptimierung

- Gestaltung und Optimierung funktionsintegrierter Leichtbauteile

- Prozessketten für die mehrstufige Additive Fertigung und Metall-CFK-Verbunde

Implementierung und Prozessketten

- Kundenspezifische Technologieimplementierung

- Systematische Bauteilauswahl

- Pulverqualität und Pulverrecycling

- Online-Prozessüberwachung

- Technologieradar für Trends in der additiven Fertigung

Referenzprojekte Additive Fertigung

 

AM4Industry

The project goal is to provide an approach for a supply-chain- and lifecycle-wide concept that enables producing companies implementing additive manufacturing in an economical way.

 

DIELEKTRO

Wir fertigen Multimaterialbauteile - Diese bestehen aus zwei unterschiedliche Werkstoffen, die eine beliebige Verteilung beider Materialien sowohl in Aufbaurichtung als auch in der Bauebene aufweisen.  

 

FASTMULT

Im Rahmen des Projekts FASTMULT soll die wirtschaftliche Herstellung von großvolumigen Multimaterialbauteilen mittels eines auftragsbasierten additiven Fertigungsverfahrens auf Basis des Kaltgasspritzens untersucht werden.

 

FORNEXTGEN

Flexibilisierung der additiven Fertigung für die Herstellung funktionsoptimierter Werkzeug- und Formeinsätze

 

KINEMATAM

Das Ziel des Forschungsprojekts KINEMATAM ist es, gekapselte mechatronische Baugruppen mittels eines angepassten Laserstrahlschmelzprozesses umzusetzen und bildet somit den nächsten Entwicklungschritt im Bereich der Funktionsintegration.

 

Leichtbau-Zahnrad

- Prozessqualifizierung zur Verarbeitung von Sonderlegierungen

- Multimaterialverarbeitung und kundenspezifische Prozessoptimierung

- Gestaltung und Optimierung funktionsintegrierter Leichtbauteile

- Prozessketten für die mehrstufige Additive Fertigung und Metall-CFK-Verbunde

Kontakt: Dr.-Ing. Georg Schlick; georg.schlick@igcv.fraunhofer.de

 

MULTITRENN

In Branchen mit hohem Preisdruck, z. B. in der Automobilindustrie, ist die Wiederverwendung eines Großteils des eingesetzten Pulvers Voraussetzung, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Das Pulverrecycling ist für die Wirtschaftlichkeit des LBM-Verfahrens bedeutend.